Monat: November 2011

  • Kassenrollen ohne Bisphenol

    In den letzten Woche machte eine Greenpeace Studie die Runde durch die Presse, bei der es um Bisphenol A in Thermorollen ging. Greeanpeace hatte festgestellt, dass sich das in den Rollen befindliche Bisphenol bei der Berührung mit der Haut vom Körper aufgenommen werden kann. Tatsächlich enthalten Kassenrollen aus Thermopapier bis zu 2% Bisphenol. Dabei wirkt das Bisphenol nicht etwa giftig sondern ungefähr so wie Östrogen. Andere Experten sehen keinerlei Gefahr auch bei häufigem Kontakt mit Thermopapier und auch nicht für Schwangere. Der Papierhersteller Köhler hat hierzu bereits mehrfach dermatologische Tests durchgeführt. Ich persönlich halte das Papier für absolut unbedenklich, aber darum soll es hier auch gar nicht gehen.

    Im Zuge der Veröffentlichung durch Greenpeace haben einige Hersteller vermehrt Bisphenol A freies Thermopapier angeboten. Das Problem dabei: Es enthält statt Bisphenol A dann Bisphenol C oder S, welches weit weniger erforscht ist als Bisphenol A. Wenn man nun schon kein Bisphenol A in seinen Kassenrollen wünscht, sollte man am besten gleich auf phenolfreie Thermorollen umstellen. Diese haben zusätzlich noch eine andere Eigenschaft: Der Hersteller gibt eine Garantie gegen Ausbleichen von 10 Jahren, bei Standardpapier mit Bisphenol A sind es lediglich 5 Jahre.

  • Kassensysteme für den Einsatz in der Gastronomie

    Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Kassensystemen für den Einsatz in der Gastronomie. Neben den klassischen Registrierkassen, bei denen lediglich ein Anschaltknopf gedrückt wird und die Geräte schlichtweg funktionieren, werden immer mehr Computerprogramme entwickelt, die die gleichen Funktionen übernehmen. Ich habe eine Reihe an Programmen getestet, viele davon taugen leider nichts. (mehr …)